Atemtherapie / Autogene Drainage


Atemtherapie
wird insbesondere bei Lungen- und Atemstörungen wie Asthma oder Bronchitis, nach Operationen (z.B. Herz OP) oder bei anderen Erkrankungen, die eine Atemstörung
zur Folge oder begleitend haben (z.B. Mukoviszidose), eingesetzt.

Dabei gibt es folgende Therapieaspekte:

•    Stabilisierung des Bronchialsystems                                         
•    Pneumonieprophylaxe 
•    Beweglichkeit von Wirbeln, Rippen, Zwerchfell
•    Haltung der Wirbelsäule und Brustkorb
•    Atemtechniken wie Nasen- und „Bauchatmung“
•    Kondition  
•    Sekretlösung und -transport
                                                                                                                                                        
Die autogene Drainage ist eine spezielle Atemtechnik für lungenkranke Patienten mit vermehrtem und zähem Bronchialsekret (etwa bei Mukoviszidose), wobei dieses in drei Phasen zunächst gelöst, dann gesammelt und schließlich abgehustet wird.
Diese Selbstreinigungstechnik ist wirksam und schonend.